The common sense investors

Chancen dort entdecken, wo nicht alle hinschauen: common sense

Chancen dort entdecken, wo nicht alle hinschauen:

common sense

Philosophie

«The common sense investors» – das trifft uns und unsere Arbeitsweise präzis. Broker- und Bankanalysen, die dem Konsens huldigen, prüfen wir mit kritischem Blick. Lieber verlassen wir uns auf unser Know-how, auf unsere unabhängige Analyse und langjährige Erfahrung sowie auf die Fähigkeit, jede Situation und deren mögliche Auswirkungen sicher zu erfassen.

Lieber auf Erfahrung vertrauen als nur auf Analysten:

common sense

Ihre Zufriedenheit als unseren Bonus betrachten: common sense

Ihre Zufriedenheit als unseren Bonus betrachten:

common sense

Dienstleistung

«Die besten Ideen habe ich, wenn ich mir vorstelle, ich sei mein eigener Kunde», hat ein kluger Kopf gesagt. Wir nehmen uns die Zeit, uns in Ihre Verhältnisse, Interessen und Vorstellungen zu versetzen, um dann genau darauf abgestimmt zu investieren. Bei uns erhalten Sie eine Betreuung, welche die Bezeichnung «persönlich und individuell» genauso verdient wie das Prädikat «unabhängig».

Durchatmen, wenn die Welt durchdreht: common sense

Durchatmen, wenn die Welt durchdreht:

common sense

Über uns

Ihr Vermögen ist in guten Händen bei Verwaltern mit langjähriger Erfahrung, Leidenschaft und Kompetenz. Ansonsten sind wir anders, als man sich Vermögensverwalter gemeinhin vorstellt. Wir sind Investoren, keine Trader – ausgestattet mit einer Sicht, die weit über das Tagesgeschehen hinausgeht. Ruhe, Transparenz und gradliniges Handeln stehen an oberster Stelle.

Unsere Geschichte

Unsere Geschichte beginnt 1990 mit der Gründung der Burgauer Huser Aman & Partner AG durch die drei namensgebenden Partner. 2013 wird das Unternehmen von Marcel A. Burgauer, Arthur Huser und George P. Aman an die langjährigen Mitarbeiter und heutigen Partner Pierre-Yves Eckard, Henrik Hedman, Urs Leuzinger und Reto A. Stoecklin übertragen. Seit Dezember 2016 blicken wir unter der neuen Firmierung BHA Partners AG der Zukunft entgegen.

Team

Sandra Scheidegger, Angelina Frasch, Urs Leuzinger, Caroline Meier, Pierre-Yves Eckard, Regula Baumberger, Henrik Hedman, Hans Hollenweger, Reto A. Stoecklin, Silke Kluyken Pfammatter (v.l.n.r.)

Sandra Scheidegger, Angelina Frasch, Urs Leuzinger, Caroline Meier, Pierre-Yves Eckard, Regula Baumberger, Henrik Hedman, Hans Hollenweger, Reto A. Stoecklin, Silke Kluyken Pfammatter (v.l.n.r.)

Regula Baumberger

Regula Baumberger

Regula Baumberger (1959) absolvierte eine Kaufmännische Lehre bei der St. Galler Kantonalbank in Wil. Anschliessend erweiterte und vertiefte sie ihre Kenntnisse bei der Banque Cantonale Vaudoise in Lausanne. Dann folgten zwei Jahre in Kanada, zwecks Vertiefung ihrer Englischkenntnisse. Ihre berufliche Laufbahn begann 1983 bei der Wirtschafts- und Privatbank in Zürich, als Sachbearbeiterin in der Emissionsabteilung. Später wechselte sie zu Kraemer, Schwab & Co. AG, einer unabhängigen Vermögensverwaltung, als Assistentin der drei Partner. Anschliessend (1997) arbeitete sie an der ETH Zürich im Stab Forschung- und Wirtschaftsbeziehungen und wechselte später als Sachbearbeiterin zu Intelliact AG, einer Spin-off Firma der ETH aus dem Bereich Maschinenbau. Im Jahre 2008 stiess sie zu BHA Partners AG. Hier ist sie verantwortlich für die Unterstützung der Geschäftsleitungsmitglieder im Kundenbeziehungsmanagement sowie für die Buchhaltung und das Rechnungswesen der Firma.

Regula Baumberger ist Schweizerin. Sie spricht Deutsch, Englisch, Französisch und etwas Spanisch.

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Pierre-Yves Eckard

Pierre-Yves Eckard

Pierre-Yves Eckard (1961) durchlief seine schulische Ausbildung in Zürich (Gymnasium und Studium). 1986 absolvierte er bei der Credit Suisse (Zürich) ein Praktikum für Hochschulabsolventen und sammelte dort anschliessend erste berufliche Erfahrungen. Es folgte eine fünfjährige Tätigkeit bei einer Treuhandfirma in Zürich im Trustsektor. Ab 1994 war er für die Bank Cantrade als Anlageberater tätig. Danach arbeitete er während acht Jahren als Senior Advisor im Private Banking bei Lombard Odier & Cie. Im Juni 2007 wechselte er zu BHA Partners AG. Partner seit Oktober 2013.

Pierre-Yves Eckard ist Schweizer. Er spricht Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

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Angelina Frasch

Angelina Frasch

Angelina Frasch (1993) hat im Sommer 2012 ihre Lehre als Kauffrau im öffentlichen Verkehr erfolgreich abgeschlossen und danach als Projektassistentin gearbeitet. Anschliessend war sie zwei Jahre im Bereich Finanzen/ Versicherungen als Verkaufsberaterin im Aussendienst tätig. Bevor sie im Mai 2016 als Rezeptionistin zur BHA Partners AG kam, war sie als Assistentin des Geschäftsführers eines Chemiedistributions-Unternehmens angestellt.

Angelina Frasch ist Schweizerin. Sie spricht Deutsch und Englisch.

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Henrik Hedman

Henrik Hedman

Henrik Hedman (1964) studierte “Business Administration” und machte seinen Abschluss an der Universität Lund, Schweden. Zwischen 1990 und 2005 arbeitete er bei Svenska Handelsbanken in Stockholm, Luxemburg sowie Zürich und wechselte anschliessend zur Bank Bellerive in Zürich, wo er während 3 Jahren tätig war, davon 1 ½ Jahre als Mitglied der Geschäftsleitung. Im Januar 2009 stiess er zu BHA Partners AG. Partner seit Oktober 2013.

Henrik Hedman ist Schwede. Er spricht Schwedisch und Englisch

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Hans Hollenweger

Hans Hollenweger

Hans Hollenweger (1956) hat ein Ingenieur-Studium an der ETH Zurich absolviert und begann seinen beruflichen Werdegang mit einem zweijährigen Einsatz in Johannesburg, Südafrika.
1984/85 vertiefte er sein Wissen im Finanz- und Anlagebereich und schloss mit einem MBA am INSEAD in Fontainebleau ab. Er arbeitete bei der Credit Suisse, Zürich, im Bereich Financial Engineering und wechselte 1987 in die Vermögensverwaltung für institutionelle und grosse Privatkunden. Er leitete eine Einheit für Verwaltungsmandate und war Mitglied des Anlageausschusses. 1997 wechselte er zur HSBC Guyerzeller Bank. Er verwaltete persönlich Mandate von wichtigen internationalen Privatkunden und von Trusts.
2010 stiess er zu BHA Partners AG.

Hans Hollenweger ist Schweizer. Er spricht deutsch, englisch, französisch und etwas italienisch.

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Silke Kluyken Pfammatter

Silke Kluyken Pfammatter

Silke Kluyken Pfammatter (1968) ist im Tessin aufgewachsen und studierte an der Universität Zürich Wirtschaftswissenschaften (Schwerpunkt Volkswirtschaft). Sie begann ihre berufliche Laufbahn 1993 als Portfolio Managerin im Private Banking bei der Credit Suisse am Hauptsitz in Zürich. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Vermögensverwaltung übernahm sie als Anlageberaterin ein Kundenportefeuille im Bereich Privatkunden Schweiz. Im Januar 2006 wechselte sie zu Lombard Odier & Co AG in Zürich, wo sie in einer Führungsposition und als Mitglied des Anlagekomitees das Portfolio Management für den Markt deutschsprachige Schweiz verantwortete. Zudem war sie für die Verwaltung von Portfolios vermögender Privatkunden, von Stiftungen sowie von Vorsorge-Mandaten für die Niederlassung zuständig. Sie ist europäisch diplomierte Finanzanalytikerin und Vermögensverwalterin (CEFA). Im Februar 2016 stiess sie zu BHA Partners AG.

Silke Kluyken Pfammatter ist Schweizerin. Sie spricht Deutsch, Italienisch, Englisch und Französisch.

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Urs Leuzinger

Urs Leuzinger

Urs Leuzinger (1959) erhielt seine Ausbildung bei der Glarner Kantonalbank. Anschliessend erweiterte und vertiefte er seine Kenntnisse während zweieinhalb Jahren in London und Genf. Danach schloss er die höhere Fachprüfung für Bankfachleute ab. 1985 begann er seine berufliche Laufbahn als Anlageberater bei der Zürcher Clariden Bank, wo er als Vizedirektor anspruchsvolle Privatkunden betreute. 1993 gründete er seine eigene Firma für Vermögensverwaltung in Glarus samt einer Zweigniederlassung in den Büros von BHA Partners AG. Daraus hat sich in den vergangenen Jahren eine enge und fruchtbare Zusammenarbeit entwickelt. Partner seit Oktober 2013.

Urs Leuzinger ist Schweizer. Er spricht Deutsch, Englisch und Französisch.

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Caroline Meier

Caroline Meier

Caroline Meier (1965) wuchs in Zürich auf. Sie absolvierte eine kaufmännische Ausbildung bei Rahn & Bodmer Banquiers. Nach verschiedenen Tätigkeiten mit Assistenzfunktion im Bankbereich und in Vertriebsorganisationen, stiess sie im Jahr 2000 zu BHA Partners AG. Während ihrer Anstellung bildete sie sich weiter zur Direktionsassistentin und Personalfachfrau mit eidg. Fachausweis. Bei BHA Partners AG ist sie verantwortlich für die Unterstützung der Geschäftsleitungsmitglieder im Kundenbeziehungsmanagement sowie für die Personaladministration.

Caroline Meier ist Schweizerin. Sie spricht Deutsch, Englisch, Französisch und etwas Italienisch.

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Heinrich Mühlebach

Heinrich Mühlebach

Heinrich Mühlebach (1958) trat nach dem Masterstudium an der Hochschule St. Gallen mit dem Abschluss in Aussenwirtschaft- und Aussenpolitik 1984 der Credit Suisse als volkswirtschaftlicher Berater im Devisenstab bei. Anschliessend wechselte er für 5 Jahre in das internationale Private Banking mit Schwergewicht Deutschland/Holland. Ab 1994 war er für den Aufbau und die Führung des Bereichs «Externe Vermögensverwalter» verantwortlich. 2002 wechselte er in gleicher Funktion zur Privatbank Lombard Odier & Co AG in Zürich und 2009 zur Zürcher Kantonalbank. Seit September 2017 ist er bei BHA Partners AG zuständig für Compliance und Bankenbeziehungen.
Heinrich Mühlebach ist Schweizer. Er spricht Deutsch, Englisch und Französisch.

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Sandra Scheidegger

Sandra Scheidegger

Sandra Scheidegger (1972) hat die Kaufmännische Lehre bei der Winterthur-Versicherung in Bern absolviert. Sie begann ihre berufliche Laufbahn 1994 bei der Credit Suisse in Zürich im Retail Banking, wechselte kurze Zeit später in‘s Private Banking, wo sie als Assistentin für Kunden im asiatisch sprachigen Raum tätig war. Später wechselte sie zur Clariden Bank und war für die Betreuung der Anlageberater in den Vetretungsstellen Singapur und London verantwortlich. Anschliessend arbeitete sie bei der HSBC Guyerzeller Bank als Assistentin im angelsächsischen Team. Im 2008 vertiefte sie ihre Spanischkenntnisse in Südamerika und wechselte anschliessend zu Rahn & Bodmer Co., wo sie als Assistentin in einem Kundenberatungsteam vorwiegend Privatkunden aus der Schweiz, Spanien und Südamerika betreute. Im März 2012 stiess sie zu BHA Partners AG.

Sandra Scheidegger ist Schweizerin. Sie spricht, Deutsch, Englisch und etwas Spanisch.

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Reto Andrin Stoecklin

Reto Andrin Stoecklin

Reto Andrin Stoecklin (1963) ist in Asien und im mittleren Osten aufgewachsen und Absolvent des Zürcher Wirtschaftsgymnasiums. 1985 begann er seine berufliche Laufbahn als Vermögensverwalter bei der Credit Suisse in Zürich. Nach zehn Jahren – inklusiv eines Einsatzes in New York– und inzwischen verantwortlich für diverse Anlagestrategiefonds der Credit Suisse, wechselte er zu Julius Bär Asset Management. Als Vizedirektor war er Portfoliomanager für internationale Spezialmandate. Er ist eidgenössisch diplomierter Finanzanalyst und Vermögensverwalter. 2002 stiess er zu BHA Partners AG. Partner seit Oktober 2013.

Reto Andrin Stoecklin ist Schweizer. Er spricht Deutsch, Englisch und Französisch.

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News

„Vorsorge quo vadis?“ Anlass vom 14. September 2017

Silke Kluyken, BHA Partners; Beatrice Eichenberger, Geschäftsführerin Pensionskasse Mettler-Toledo<br />
Vorstandsmitglied des Schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP

Silke Kluyken, BHA Partners; Beatrice Eichenberger, Geschäftsführerin Pensionskasse Mettler-Toledo
Vorstandsmitglied des Schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP

Referat am Mittag mit Frau Beatrice Eichenberger Schäpper, Vorstandsmitglied des Schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP und Geschäftsführerin der Mettler-Toledo Pensionskasse.

Kurz vor der Abstimmung am 24. September 2017 zur Altersvorsorge 2020 gehen die Meinungen über die Vorlage weit auseinander. An der Mittagsveranstaltung konnten sich deshalb die Teilnehmenden umfassend über die Abstimmungsvorlage informieren.

In ihrem Referat lenkte Frau Eichenberger Schäpper den Fokus auf das Spannungsfeld zwischen demografischer Entwicklung, zunehmender Regelungsdichte, Wirtschaft, Gesellschaft und Arbeitsmarkt, in dem sich die berufliche Vorsorge befindet. Vor allem das tiefe Zinsniveau wirkt sich ungünstig auf die notwendige Kapitalbildung der Pensionskassenvermögen aus. Mit der Anpassung des technischen Zinssatzes und folglich auch des Umwandlungssatzes näher an die Realität kann die heute oft bestehende Umverteilung von aktiven Versicherten zu Rentenbezügern vermindert werden. Der wichtige Zusammenhang von technischem Zinssatz und Umwandlungssatz wurde detailliert beleuchtet. Nebst der Reduktion des Letzteren von 6.8% auf 6% im BVG strich die Referentin als weitere wichtige Elemente der Altersvorsorge 2020 die Harmonisierung des Referenzalters und die Flexibilisierung der Pensionierung zwischen 62 und 70 Jahren heraus. Zusammenfassend erläuterte Frau Eichenberger Schäpper die Vor- und Nachteile der Vorlage. Sie schloss ihre Präsentation mit dem Hinweis, dass unabhängig vom Ausgang der Vorlage die Herausforderungen in der Altersvorsorge weiterhin gross bleiben werden. 

Beim anschliessenden Steh-Lunch ergaben sich angeregte Diskussionen über die Vorlage. Vor allem der Ausbau der AHV mit der Erhöhung der Renten um 70 Franken  für Neurentner wurde von den Teilnehmern als „sehr kritisch“ in dieser Gesamtlösung gesehen. Gleichzeitig wurde aber auch das Erfordernis einer Reform in der Altersvorsorge anerkannt. Einig ist man sich auf jeden Fall über die Notwendigkeit sich Gedanken über die eigene Vorsorge zu machen und diese genauer unter die Lupe zu nehmen. Ob Annahme oder Ablehnung der Vorlage - eines ist sicher - nebst weiteren notwendigen Anpassungen in der beruflichen Vorsorge: Das private Vorsorgen wird in Zukunft immer wichtiger werden.

BHA Partners bietet seit Juni 2017 als ergänzendes Angebot für Schweizer Kunden Wertschriftenlösungen im Vorsorgebereich an.

In wichtigen Fragen klare Standpunkte haben: common sense

In wichtigen Fragen klare Standpunkte haben:

common sense

Publikationen

«Unser Standpunkt» heisst die halbjährliche Publikation, die Ihnen BHA Partners zur Lektüre empfiehlt. Von unserem Standort im Zentrum von Zürich aus betrachten wir das wirtschaftliche Weltgeschehen und fassen unsere Standpunkte dazu in klare Worte. Gerne senden wir sie Ihnen auch in gedruckter Form zu.

Aktuelle Ausgabe «Unsere Standpunkte»

Inhalt
  • Ein Erinnerungsruf Virtuelle Realität und künstliche Intelligenz
  • Schluss mit tiefen Zinsen Vielleicht doch nicht?
  • Europas Bedrohlichkeiten schwinden Die Börsen der alten Welt in guter Laune
  • Trump, die Abrissbirne Der U.S. Präsident schiesst sich selbst in den Fuss
  • Wie wir übertölpelt werden sollen Die Abschaffung des Bargelds
  • Die lernen nie dazu Unsere Grossbanken sind Helden
  • Dünne Luft schädigt das Hirn Achtung vor Übermut an den Börsen
  • Vorsorge – quo vadis? In eigener Sache
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Archiv «Unsere Standpunkte»

Juni 2017

Inhalt
  • Ein Erinnerungsruf Virtuelle Realität und künstliche Intelligenz
  • Schluss mit tiefen Zinsen Vielleicht doch nicht?
  • Europas Bedrohlichkeiten schwinden Die Börsen der alten Welt in guter Laune
  • Trump, die Abrissbirne Der U.S. Präsident schiesst sich selbst in den Fuss
  • Wie wir übertölpelt werden sollen Die Abschaffung des Bargelds
  • Die lernen nie dazu Unsere Grossbanken sind Helden
  • Dünne Luft schädigt das Hirn Achtung vor Übermut an den Börsen
  • Vorsorge – quo vadis? In eigener Sache
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Dezember 2016

Inhalt
  • Und vorweg mal dies: Donald Trumps Wahl war voraussehbar
  • Casino Royal Das haarsträubende Gebaren der Zentralbanken
  • Es bröselt im Staate Dänemark Die Obligationenmärkte zeigen Anzeichen einer Wende 
  • Auch diesmal ist es nicht anders Die Wiedergeburt der Inflation 
  • „Dürfen’s denn das?“ Die EU, das Fehlkonstrukt
  • Langweilig wird’s nicht Der Ausblick ins neue Jahr
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Juni 2016

Inhalt
  • Raus oder Rein? Unmut in der EU
  • Die Lösung heisst: Vergessen! Grossbank-Aktien: Das ewige Jammerspiel
  • "Ein sehr Interessantes Konzept" (Mario Draghi, Präsident Europäische Zentralbank) Helikoptergeld und anderer Wahnsinn
  • Das Beispiel Japan Der monetäre Rekordlauf
  • Balance-Akt Das komplexe Börsenumfeld
  • Da muss man dabei sein Virtual Reality
  • Und zum Schluss noch dies: Donald Trump wird Präsident
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Dezember 2015

Inhalt
  • Paranoia Die Angst vor steigenden Zinsen
  • Die EZB gibt noch mehr Gas Herr Draghi intensiviert die Stimulierung 
  • Das Allerheilmittel der Gegenwart Europa will umverteilen
  • Zückerchen, die bitter werden Der fragwürdige Ausschüttungs-Boom 
  • A propos zyklische Rezession Was sagen uns die Börsen?
  • Und was kommt jetzt? Die kurzfristigen Aussichten
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Juni 2015

Inhalt
  • Wer nicht hören will, soll zahlen Das gefährliche Treiben der Zentralbanken
  • Obligationen Hände weg
  • Dreistes aus dem Giftschrank Bargeld geht es an den Kragen
  • Staatsschulden überborden Wie diese weggetrickst werden sollen
  • Warum so schleppend investiert wird Die Fragwürdigkeit der Aktienrückkäufe
  • Die Zukunft Die Zentralbanken bestimmen den Trend
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Dezember 2014

Inhalt
  • Bargeld lacht Warum grössere Kontoguthaben nicht unsinnig sind
  • Cocos Zu gut um wahr zu sein? 
  • Die unendliche Geschichte Das Leiden des Euro
  • Also rette sich, wer kann Zeit, sich endgültig zu verabschieden? 
  • Sinn oder Unsinn? Nützt die Nullzinspolitik der Wirtschaft überhaupt?
  • Ein Wort der Erinnerung Sind die Banken brav geworden?
  • Skepsis links und rechts Der Trend wird wohl trotz der Bedenken anhalten. Oder gerade deshalb
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Juni 2014

Inhalt
  • Nun kommt sie doch Deflation im Anmarsch
  • Hier kommt Super Mario Die Europäische Zentralbank wird nervös
  • Lauert eigentlich Gefahr? Ja, es gibt eine Blase
  • Der Leerlauf Wozu taugt eigentlich das Europäische Parlament?
  • Wohin geht die Reise? Der wahrscheinlichste Trend der Börsen
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Dezember 2013

Inhalt
  • Amerika! Amerika! Die USA schaffen weitere Wunder
  • Nichts dazu gelernt Die Grossbanken benehmen sich wie eh und je
  • Es war gar nicht so einfach Das Jahr 2013 war nicht überall rosig
  • Matchentscheidend Die Wechselkurse
  • Hallo Geisterbahn Die unendliche Geldschöpfung
  • Doch wo ist das Gespenst? Keine Spur von Teuerungstendenzen
  • Die Kristallkugel Wie es weitergehen könnte
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Juni 2013

Inhalt
  • Der Krug geht zum Brunnen... ...bis der Steuerzahler es satt hat
  • Die Mutter aller Fragen Das fragwürdige Experiment der Zentralbanken
  • Mottenlöcher im Kaschmir Das Umfeld könnte besser sein
  • Das Gift des Konsums Bitte keine Deflation
  • Diesmal ist alles anders Die Deutung der Zeit
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Dezember 2012

Inhalt
  • Die Logik ausgehebelt Warum die Börsen so manches ignorieren
  • Der Anfang vom Ende Das Investment Banking wird von der Realität eingeholt
  • Endlich ein Umdenken Auferstehung der Bankaktien?
  • Die Enteignung der Bürger Die schleichende Monetisierung der Schulden
  • Trickkiste 77 Wie die Zentralbanken die Notenpresse neutralisieren
  • Plus ça change Die Umstände diktieren die Anlagepolitik
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Juni 2012

Inhalt
  • Hurra! Geschafft! Das griechische Wahltheater
  • Begriffe, die nicht begriffen werden Wie unsere Politiker dem Sparen den Sinn weglügen
  • Garantien der Pleitegeier Neue Euro-Bonds als Ei des Kolumbus
  • Die Frage aller Fragen Das Währungs-Puzzle
  • Ausserhalb politischer Einflussnahme Das bewährte Gold
  • Der Dauerbrenner Das leidige Benehmen der Banken
  • Was nun? Wie strukturiert man heute die Anlagen?
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Dezember 2011

Inhalt
  • Der Westen brennt Der grausige Preis der langjährigen Schuldenwirtschaft
  • Heinrich von Kleist hatte recht Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht
  • Danke der Nachfrage. Uns geht es gut Die Banken sind nicht nur dreist. Sie schummeln auch
  • Endlich Rettung. Oder doch nicht? Was der EU-Gipfel im Dezember hervorbrachte
  • Welcher Hafen trotzt den Stürmen? Wo man heute anlegen sollte
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Juni 2011

Inhalt
  • Eine schüchterne Einstimmung
  • Nein, diese Suppe esse ich nicht! Griechenland & Co. am Abgrund
  • Der Konflikt Wie soll man sich im heutigen Umfeld schützen?
  • We are the champions Die Schweizer Grossbanken sind frech und dreist
  • Ruhig Blut! China ist kein Modetrend
  • Und was macht die Lokomotive? Die Aussichten der USA sind eingetrübt. Mindestens.
  • Der böse Joker Der leidige Dollar
  • No, we can’t Performance Versprechen sind heute kaum möglich
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Dezember 2010

Inhalt
  • Hochseilakt Die USA drucken Geld wie Heu
  • Es liegt doch auf der Hand Wo man vernünftigerweise anlegen sollte
  • Exkurs zu den Barbaren Wie steht’s mit Gold?
  • Banken? – Nein Danke Die Anlage in Bankaktien ist nicht nachhaltig
  • Hilfe! Wir sinken Es rumort weiter in Europas Finanzgebälk
  • Achtung, Blase in Sicht Wo Gefahr lauert
  • Bleiben wir beim Common Sense Resumé
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Juni 2010

Inhalt
  • Nicht grausam, sondern Realität Das Öffnen der Schuldenfalle
  • Flucht nach vorn Europa deckt Schulden mit Schulden
  • Zeit ist Geld Erneute Rettung der Banken
  • Der Widerspruch Warum Staatsanleihen kein sicherer Hafen sein können
  • Fliehen Sie vor höchster Bonität Wo man noch anlegen darf
  • Vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen Investoren müssen Farbe bekennen
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Dezember 2009

Inhalt
  • Japan – Japan? Geldvergabe zum Nulltarif brachte nichts
  • Trotzdem weiter flott voran? Die Aussichten für die kommenden Monate 
  • Geht die Sonne im Westen auf? Die Frage, ob sich die Wirtschaft der USA erholt
  • Es muss erneut gesagt sein Die Investment Banker sind arroganter denn je
  • Wir sind uns nicht mehr so sicher Steht Inflation oder Deflation vor der Tür?
  • Die alte Regel Auch im Jahr 2010 werden die Wechselkurse entscheidend sein
  • Die Kristallkugel Wie wir die Zukunft sehen
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Juni 2009

Inhalt
  • Ein Sommer ohne Schwalben Das Phänomen des Börsenumschwungs
  • Vielleicht sind wir Häretiker Eine Antithese zum heutigen Konsens
  • Druckmaschinen und andere Bedrohungen Die Notenpressen laufen heiss
  • Wo ist der Feind? Ist Deflation oder Inflation am Horizont?
  • Wir riskieren, uns zu wiederholen China, China über alles
  • Kurzkonklusion Opportunismus ist angesagt
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Dezember 2008

Inhalt
  • Annus Horribilis Das Ende der Schuldenwirtschaft 
  • Der Ursprung des Übels Alan Greenspan heisst die Antwort
  • Warum kollabieren die Märkte? Ein versuch, die Dynamik der Baisse zu verstehen
  • Steht es wirklich so schlecht? Ein Blick auf die Realwirtschaft
  • Alle Eier in einen Korb Macht es Sinn, nur Bares zu halten?
  • Asien China bleibt Wachstumsprimus
  • Des Pudels Kern Vertrauen ist nicht käuflich
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Juni 2008

Inhalt
  • Bankgenies und andere Torheiten Das unglaubliche Versagen der Grossbanken
  • Die Geschichte wiederholt sich immer. Oder doch nicht? Die vermeintliche Abhängigkeit der Welt vom Riesen USA
  • Der Erbfeind Die Inflation ist plötzlich wieder ein Problem
  • Gut gespielt und doch verloren Die Rettungsaktionen zeitigen Folgen
  • Japan Ungeliebte, preiswerte Börse 
  • Fahler Sommer Die Kurzfristaussichten
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Dezember 2007

Inhalt
  • Schnappschuss – oder mehr Die Probleme der Gegenwart
  • Antibiotika gegen Krebs Die Schwierigkeit der Meisterung der anstehenden Probleme
  • Der Dollar Eine Vertrauenskrise ist möglich
  • Eine Alternative Gold
  • Steter Tropfen höhlt den Stein Asien bleibt das Mass aller Dinge
  • Rette sich wer kann? Man muss sich heute entschieden haben, Investor oder Spieler zu sein 
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August 2007

Inhalt
  • Absturz? – Boom? – Was nun? Das heutige Börsenumfeld     
  • Manie und Geldgier Was heutzutage eher Angst macht
  • Die Rosinenseite Was jedoch für ein anhaltend gutesUmfeld spricht 
  • Unternehmer oder Spieler? Investieren füllt das Füllhorn.Hin und her macht Taschen leer. 
  • Haben Sie keine Angst Das 21. Jahrhundert gehört Asien
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Dezember 2006

Inhalt
  • Achterbahn Das wilde Auf und Ab des Börsenjahres 2006
  • Jeder ist sich selbst am nächsten. Manchmal Nicht alle Börsenplätze glänzten
  • Der Klumpfuss des Jahres Die Tokioter Börse enttäuscht mächtig
  • Geschenke können teuer sein Viel kapitalgeschützte Produkte sind nicht ohne Risiko
  • Die Momentaufnahme Wie wir die Welt heute sehen
  • Die Ausnahme bestätigt die Regel Eine weiche Landung ist möglich
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Juni 2006

Inhalt
  • Eine Korrektur ist kein Crash Grundsatzbeurteilung des Frühsommer-Einbruchs
  • Der Sündenbock Die überstürzte Flucht aus den Emerging Markets
  • Mehr Weizen als Spreu Asien bietet Investoren viel
  • Gaukelei Die Tricks der Journalisten
  • Die Enttäuschung Die Börse Tokios strauchelt
  • Das unerwünschte Risiko Die Aussichten des U.S. Dollars 
  • Schlusstenor Wir setzen auf Abwarten
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Dezember 2005

Inhalt
  • Die nackten Zahlen Das Jahr 2005 aus statistischer Sicht
  • Ende der Freude Die Obligationen-Zinsen haben definitiv nach oben gedreht
  • Die späte Auferstehung Japan lässt die Deflation endlich hinter sich Die Schweizer Börse war Top
  • Nachbars Garten scheint immer grüner 8 Die Versuchung. Gold sieht attraktiv aus. Und nicht nur für Frauen
  • Alle Jahre wieder Die Wechselkurse sind Jahr für Jahr die wichtigste Einflussgrösse der Performance
  • Sieh, das Gute liegt so nah Nicht immer: China, Indien, Brasilien boomen
  • Summa summarum Wie geht es weiter?
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Juni 2005

Inhalt
  • Krank und stark Der U.S. Dollar bleibt das Mass aller Dinge
  • Der stille Diebstahl Die Inflation lebt heimlich weiter
  • Zurück zu den Siebzigern? Das Unwort “Stagflation“ macht wieder die Runde
  • Deutschland Europas Lokomotive könnte wieder zum Leben erwachen
  • Das Anlageumfeld „Invers“ ist ein böses Wort
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Mit uns ins Gespräch kommen: common sense

Mit uns ins Gespräch kommen:

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Kontakt

Unsere Kunden haben mit unserer «Common Sense»-Strategie seit Jahren gute Erfahrungen gemacht. Gerade weil wir vieles so ganz anders machen als andere Vermögensverwalter. Anders als die Banken sowieso. Es kostet Sie nichts, mit uns Kontakt aufzunehmen. Es nicht zu tun, vielleicht schon.

BHA Partners AG
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